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Der
junge Tänzer Christian Fallanga beginnt seine Ballettlaufbahn
als Schüler der Académie de Danse Classique Princesse
Grace in Monte Carlo bei Marika Besobrasova. |
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1971
engagiert John Cranko den Franzosen für das Stuttgarter Ballet.
Dort stellt er seine tänzerischen Fähigkeiten sowohl im
klassischen als auch im modernen Bereich unter Beweis. Der
vielseitig begabte Künstler arbeitet mit berühmten Choreographen
wie John Cranko, Glen Tetley, Jirí Kylián, William Forsythe,
Kenneth MacMillan, John Neumeier, Lar Lubowich, Maurice Béjart
und David Bintley zusammen. |
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1976
nennt ihn Marcia Haydée zum Solisten. Zehn Jahren später
ist er auch als Ballettmeister tätig. Seit 1987 assistiert
er Jirí Kylian bei der Einstudierung seiner Ballettinszenierungen
mit der Stuttgarter Compagnie.
1996
scheidet Christian Fallanga aus der Compagnie aus. Im selben Jahr
befugt ihn das französische Kulturministerium aufgrund seines
Rufes ohne Belegung einer Prüfung als Ballettlehrer tätig
zu sein. |
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In
den Jahren 1996/98 absolviert er an der John Cranko-Schule in Stuttgart
einen Fortbildungskurs in Tanzpädagogik. Er arbeitet zwei Jahre
als Ballettlehrer für rhythmische Sportgymnastik.
Ab und zu arbeitet er als Gasttänzer bei der NAT III (Netherlands
Tanz Theater) von Jirí Kylián in den Haag und unterrichtet
Ballet in Japan.
Im Oktober 2003 eröffnet er die Ballettschule Stuttgart. |
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